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ÜBER MICH


  • Katharina Gathmann

    Katharina Gathmann

    Gründerin und Inhaberin

    Vita


    - geboren 1989 in Marburg a.d. Lahn
    - 2009 allgemeine Hochschulreife in Krefeld
    - 2010 - 2013 Studium zur Erziehungswissenschaftlerin B.A. an der TU Braunschweig
    - 2011-2013 studentische Mitarbeiterin in einer stationären Mutter-Kind-Einrichtung der Caritas in Braunschweig
    - 2013 - 2014 angestellt als Sozialpädagogin beim BZNR als Einzelfallberaterin für Jugendliche und junge Erwachsene, Ziel: allgemeine Lebensbewältigung und Integration in den ersten Arbeitsmarkt
    - Seit 2014 angestellt als Sozialpädagogin in der Fachklinik Satteldüne auf Amrum (Sozialpädagogischer Dienst und Betreuung der jugendlichen Alleinreisenden, beraterische und organisatorische Tätigkeiten)
    - 2015 - 2017 Weiterbildung in der tiergestützten Sozialarbeit
    - Mutter seit 2019
    - 2020 Selbstständigkeit mit der Pension Auetal in Döhle in der Lüneburger Heide
    - 2021 sechsmonatige Weiterbildung zur Beraterin für Burnout-Prävention mit staatlich anerkanntem Abschluss

    Ich liebe, was ich tue und begleite Sie solange, bis Sie dasselbe sagen können.


MEINE GESCHICHTE

Schon in meiner Schulzeit war ich ehrenamtlich bei der Gestaltung und Betreuung von Kinder – und Jugendgruppen tätig. Nach dem Abitur habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Fachklinik Satteldüne auf Amrum gemacht, ganz bewusst habe ich mir während meines Studiums eine Arbeit gesucht, bei der ich im pädagogischen Bereich tätig sein kann. Ich bilde mich gerne fort und freue mich immer Neues zu lernen, allerdings liegt mir die praktische Arbeit mehr. Die Arbeit mit Menschen bereitet mir viel Freude. Gemeinsam Probleme angehen, Lösungsansätze erarbeiten und die Klienten ein kleines, machmal auch größeres Stück auf dem neuen Weg begleiten. 

Während meiner Zeit auf Amrum entwickelte sich, von meinem Mann und mir, der Wunsch nach etwas Eigenem. Wir entschieden uns dazu, Amrum zu verlassen und zogen in die Lüneburger Heide. Hier haben wir im Juni 2020 eine kleine Frühstückspension übernommen und können uns Stück für Stück verwirklichen. Seit Beginn dieses Projektes war klar, dass ich gerne weiterhin mit Menschen (nicht nur als Gastgeberin) arbeiten möchte.

Inzwischen bin ich mir sicher, dass die Entscheidung für den Hof und die Pension, also gemeinsam als Familie zu leben und zu arbeiten, meine ganz persönliche, intuitive Burnout-Prävention war – ein Neustart für die Seele.

Bewusst habe ich mich dafür entschieden andere Menschen dabei zu unterstützen nicht in ein Burnout zu rutschen. Dies möchte ich auf meine ganz eigene Art und Weise gestalten: persönlich – individuell – nachhaltig.

Aufgrund meines Alters kann ich natürlich noch keine Jahrzehnte lange Berufserfahrung vorweisen, meine Liste an Qualifizierungen ist übersichtlich, ich nenne mich nicht Life-Coach sondern bin schlicht eine Beraterin und Wegbegleiterin. Ich bin ich, bodenständig, authentisch und ehrlich. Natürlich habe ich meine Konzepte nach denen ich arbeite. Einen festen Beratungsplan nach Schema F werden Sie bei mir nicht finden. Mit Menschen kann man nicht nach Schema F arbeiten.

Abgesehen von meinen fachlichen Kompetenzen, die ich im Studium, während der Weiterbildung und durch Schulungen bei ehemaligen Arbeitgebern erworben habe, weiß ich, wie es ist Jobs zu haben, die wenig anerkannt sind. Weiß, wie es ist spontane Wechselschichten zu arbeiten, Vorgaben „von oben“ irgendwie mit den Bedürfnissen der Klienten und Patienten zu vereinbaren, sich in interdisziplinären Teams zu behaupten, nicht gehört zu werden und wenn man das Gefühl hat, endlich was bewegen zu können wieder ausgebremst zu werden. Als Urlaubs- und Krankheitsvertretung weiß ich aber auch, was es bedeutet plötzlich eine führende Position einzunehmen, mehr Verantwortung zu tragen, schwierige Entscheidungen zu treffen und mit den Konsequenzen zu leben.

Ich komme aus der Praxis und liebe die praktische Arbeit. Meine persönlichen und beruflichen Erfahrungen gepaart mit dem theoretischen Background zu Kommunikations- und Beratungstechniken, Stressbewältigungsstrategien und diverser Methodik machen mich zum idealen Begleiter für ihren persönlichen Entwicklungsprozess. 

Ich möchte das Personal aus Kindertagesstätten und Jugendhilfeeinrichtungen genau so ansprechen, wie den Universitätsprofessor/die Universitätsprofessorin. Pflegepersonal soll sich eben so wohl fühlen, wie die Chefärztin oder der Chefarzt. Ob Hausfrau oder -mann, TopmanagerIn oder PensionärIn. Bei mir ist jeder willkommen und wird so angenommen wie er ist, da abgeholt wo er steht um gemeinsam an seiner Zukunft zu arbeiten.

Zu erkennen, dass das Leben in eine Schieflage geraten ist, ist der erste Schritt daran etwas zu ändern. Bei allen weiteren Schritten unterstütze ich Sie gerne.